Wie Sie Ihren Mitarbeitenden das Sechsfache dessen zukommen lassen, was eine klassische Gehaltserhöhung netto bringt — steuerfrei, messbar und betriebswirtschaftlich finanzierbar.
Im Gespräch haben Sie zwei zentrale Themen benannt: Senkung der Krankheitstage und Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Beides wirkt am stärksten auf denselben Hebel — die Gesundheit und die gefühlte Wertschätzung im Alltag.
Das Gesundheitsbudget ist eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenzusatzversicherung. Die Finanzierung läuft ausschließlich über den Arbeitgeber — Mitarbeitende zahlen nichts und geben auch kein Gehalt ab.
0 € zusätzliche Lohnsteuer. 0 € Sozialversicherungsbeiträge.
Der komplette Beitrag fließt als Sachlohn zu — ohne Lohneffekt. Auf der Lohnabrechnung erscheint die bKV mit 0 € steuer- und sozialpflichtigem Einkommen.
Auch Minijobber können teilnehmen, ohne dass ihr Minijob-Status gefährdet wird. Voraussetzung: Sachleistung ohne Barzuschuss-Alternative — das lässt sich über eine Versorgungsordnung sauber regeln.
§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG · BMF-Schreiben 13.04.2021Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter erhält pro Kalenderjahr ein frei einsetzbares Gesundheitsbudget. Die Auswahl reicht von klassischer Physiotherapie bis zu Brille, Zahnersatz und Vorsorge.
Der Unterschied zum klassischen Broker: Wir begleiten das Projekt vom ersten Gespräch mit dem Betriebsrat bis zum quartalsweisen Reporting. Sie behalten die Kontrolle — wir übernehmen die Arbeit.
Abstimmung mit Betriebsrat, Erstellen der Versorgungsordnung, Formulierungshilfe für die Betriebsvereinbarung. Wir liefern die Unterlagen, Sie bringen sie ein.
Gruppenvertrag mit dem Benefit-Anbieter, Arbeitgeberportal, Personallisten-Handling DSGVO-konform, Integration mit Personio/DATEV oder Ihrem Lohnsystem.
Digitale Kick-Off-Events für alle Standorte, Erklärmaterial für interne Kanäle, individuelle Mitarbeiter-Unterlagen in einfacher Sprache.
WhatsApp-Support für alle Mitarbeitenden, komplett anonym. Gesundheitstelefon 24/7. HR ist komplett entlastet.
Halbjährliche Nutzungsreports: Nutzungsquoten, Top-Leistungen, Nutzer am Limit. Aufbereitet für GF, HR und Betriebsrat.
Bei schwacher Nutzung: gezielte Aktivierungskampagnen. Bei hoher Nutzung: Prüfung auf Budget-Upgrade oder zusätzliche Bausteine.
Im nächsten Schritt legen wir gemeinsam Budgetstufe, Versorgungsgruppen und Startzeitpunkt fest. Der Weg vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb dauert in der Regel 3–5 Wochen.
Status quo, Ziele und Stakeholder klären. Budgetrahmen und passende Bausteine definieren.
Individuelles Konzept, Vertragsunterlagen, technisches Onboarding. DSGVO-konforme Personallisten.
Digitale Kick-Offs, laufender Mitarbeiter-Support, halbjährliche Nutzungsreports.